Lesen · Rezensionen

„Belgravia“ von Julian Fellowes

cover
Bildquelle: Randomhouse.de

Werbung, Rezensionsexemplar

Julian Fellowes

Belgravia

€ 19,99 [D] inkl. MwSt.
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-570-10324-1

Verlag C. Bertelsmann

 

Das sagt der Verlag:

»Belgravia« – mit seinem neuen Roman setzt der Schöpfer der Erfolgsserie »Downton Abbey« Julian Fellowes dem nobelsten Londoner Stadtteil ein großartiges Denkmal. Dabei entführt er seine Leser mitten ins 19. Jahrhundert, wo alter Hochadel, neureiche Unternehmer und korrupte Dienstboten aufeinandertreffen und die Liebe sich den Standesgrenzen widersetzt … Überaus spannend lässt Julian Fellowes in »Belgravia« eine versunkene Welt lebendig werden.

Die Geschichte:

Sophia Trenchard, die Tochter einer neureichen und daher bei Adel nicht sehr hoch angesehenen Familie, verliebt sich in Edmund Bellasis, den Sohn einer der prominentesten Familien des Landes.

Auf einem Ball der Herzogin von Richmond, am Vorabend er Schlacht von Waterloo 1815, kommen diese beiden sich näher. Edmund fällt kurz darauf in der Schlacht.

25 Jahre später geht die Geschichte weiter und wir erfahren, dass Sophia einen Sohn aus dieser Verbindung hatte und im Kindbett verstorben ist. Der Sohn weiß nichts von seiner Herkunft, wird aber von seinen Großeltern beider Seiten heimlich hofiert und unterstützt.

Er ist ein einfacher Mann und als er sich in eine schöne Frau aus der High Society verliebt, ist diese Verbindung aussichtslos. Eine Reihe von Intrigen und Verwicklungen beginnt.

Das sage ich:

Ich bin ein sehr großer Fan von Downton Abbey. Ich liebe die Serie, die Atmosphäre und die Intrigen. Und weil die Serie ja leider zu Ende ist, habe ich mich auf eine Art Fortsetzung in Form dieses Buches gefreut.

Es geht um das Zusammentreffen von Oberschicht und Neureichen in London. Den Kampf um Anerkennung und die Intrigen, die Bediensteten, die Oberschicht. Eigentlich also alles wie bei der Serie.

Julian Fellowes hat auch dafür die Vorlage geschrieben.

Nun mag es an meiner Stimmung liegen oder daran, dass es nun eben einfach keine opulente Serie ist, ich habe aber an diesem Buch recht lange gelesen. Habe es immer wieder weggelegt, weil es mich gelangweilt hat und der Funke nicht übersprang.

Mittlerweile habe ich es durchgelesen und muss zugeben, dass es zum Ende hin noch besser und fesselnder wurde.

Für Leser, die sich in die Welt der Londoner Upper Class versetzen lassen wollen und ein wenig Liebesgeschichte, ein wenig Politik und ein wenig Intrigen mögen, ist dieses Buch geeignet. Mich hat es leider nicht wirklich überzeugen können.

Vielen Dank an Randomhouse für die Geduld und das Rezensionsexemplar. 🙂

 

 

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